JSON‑zu‑C++‑Generator

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Generierter C++

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Geben Sie JSON‑Daten ein, um C++‑Klassen zu generieren

Moderne C++‑Klassen mit JSON‑Serialisierungsunterstützung

So konvertieren Sie JSON in C++ – Schritt-für-Schritt-Anleitung

Verwenden Sie diesen JSON-zu-C++-Generator, um C++-Klassen/Strukturen aus JSON-Beispielen für Backend-Dienste und native Anwendungen zu erstellen.

  1. Schritt 1 – Fügen Sie ein JSON-Beispiel ein

    • Fügen Sie ein repräsentatives JSON-Objekt oder -Array in den linken Editor ein.
    • Schließen Sie verschachtelte Objekte, Arrays und Nullable-Felder ein, damit Typen korrekt abgeleitet werden.
    • Verwenden Sie Import, um JSON aus einer Datei, URL oder Beispieldaten zu laden.
  2. Schritt 2 – Wählen Sie C++-Generierungsoptionen

    • Wählen Sie einen Stamm Class Name aus, der Ihrem Domänenmodell entspricht.
    • Entscheiden Sie, wie nullfähige Felder dargestellt werden (z. B. std::optional).
    • Bestätigen Sie, wie Arrays und verschachtelte Objekte zugeordnet werden (normalerweise std::vector und verschachtelte Typen).
  3. Schritt 3 – Überprüfen Sie den generierten Code

    • Überprüfen Sie Feldnamen, Typen und die Modellierung von Arrays/Objekten.
    • Passen Sie Optionen wie Root Type Name, Nullbehandlung und Frameworks an, falls verfügbar.
    • Wenn ein Feld falsch abgeleitet wird, optimieren Sie Ihren Beispiel-JSON und generieren Sie ihn neu.
  4. Schritt 4 – Verwenden Sie die generierten Typen in C++

    • Fügen Sie die generierten Header-/Quelldateien zu Ihrem Build-System hinzu.
    • Verwenden Sie Ihre bevorzugte JSON-Bibliothek, um die Modelltypen zu analysieren und zu füllen.
    • Führen Sie einen Formatierer (wie clang-format) aus, der zu Ihrem Styleguide passt.
  5. Schritt 5 – Kopieren oder Herunterladen

    • Kopieren Sie die Ausgabe in Ihr Projekt oder laden Sie sie als Datei herunter.
    • Führen Sie Ihren Formatierer/Linter entsprechend Ihrem Codestil aus.
    • Fügen Sie JSON-Parsing-/Serialisierungsbibliotheken hinzu, wenn Ihre Sprache dies erfordert.

Schnelle Tipps

  • Verwenden Sie std::optional für Felder, die fehlen oder null sein können.
  • Halten Sie die Analyse und Validierung nahe an der Grenze Ihrer App.
  • Bevorzugen Sie Werttypen und RAII, um eine manuelle Speicherverwaltung zu vermeiden.
Beispielausgabe (vereinfacht)
// JSON-Eingabe
{
  "id": 123,
  "name": "Maeve Winters",
  "email": "[email protected]",
  "active": true,
  "roles": ["admin", "editor"],
  "metadata": { "plan": "pro" },
  "createdAt": "2024-03-01T10:15:00Z",
  "score": 99.5,
  "notes": null
}

// Generated C++ models (simplified)
struct Metadata {
  std::string plan;
};

struct Root {
  int id;
  std::string name;
  std::optional<std::string> email;
  bool active;
  std::vector<std::string> roles;
  Metadata metadata;
  std::string createdAt;
  double score;
  std::nullptr_t notes;
};

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Häufig gestellte Fragen

Welche C++‑Features werden unterstützt?

Der Generator erstellt moderne C++‑Klassen mit Konstruktoren, Getter/Setter‑Methoden, JSON‑Serialisierung/Deserialisierung und unterstützt STL‑Container sowie Smart Pointer.

Wie wird die JSON‑Serialisierung gehandhabt?

Die generierten Klassen enthalten toJson()- und fromJson()-Methoden, die mit der Bibliothek nlohmann/json für die Serialisierung und Deserialisierung arbeiten.

Welche C++‑Standards werden unterstützt?

Der generierte Code ist mit C++11 und höher kompatibel, nutzt std::string, std::vector und andere STL‑Container, optional mit Smart‑Pointer‑Unterstützung.

Wie werden verschachtelte Objekte behandelt?

Verschachtelte Objekte erzeugen entsprechende Klassendefinitionen, Arrays werden zu std::vector abgebildet – auch komplexe verschachtelte Datenstrukturen werden unterstützt.

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